Sympathischer wirken: Der 2-Minuten-Spiegeltrick für Video-Calls #234
Shownotes
Sympathischer wirken: Wie funktioniert der 2-Minuten-Spiegeltrick?
Der 2-Minuten-Spiegeltrick ist eine einfache Übung, mit der Du Dein eigenes Lächeln bewusster wahrnehmen und trainieren kannst. Dabei vergleichst Du, wie sich Dein Lächeln anfühlt, mit dem, wie es tatsächlich im Spiegel aussieht.
Gerade in Online-Meetings, Bewerbungsgesprächen per Video oder beim Videotelefonieren kann eine freundliche Mimik hilfreich sein.
In dieser Solo-Folge stellt FabiQ eine praktische Methode vor, die Du direkt zu Hause ausprobieren kannst – ohne zusätzliche Hilfsmittel und mit nur zwei Minuten Zeit.
Warum wirkst Du beim konzentrierten Zuhören manchmal ernster?
Vielleicht kennst Du die Situation: Du sitzt in einem Online-Meeting und hörst aufmerksam zu. Du konzentrierst Dich auf das Gespräch, kneifst dabei unbewusst die Augen zusammen oder runzelst Deine Stirn.
Obwohl Du interessiert bist, kann Dein Gesichtsausdruck auf andere ernster wirken, als Du eigentlich beabsichtigst.
FabiQ erklärt, warum gerade bei Videogesprächen die sichtbare Mimik eine wichtige Rolle spielen kann. Schließlich ist häufig nur ein kleiner Ausschnitt Deiner Körpersprache zu sehen.
Die Idee dahinter: Wer seine Gesichtsausdrücke bewusster wahrnimmt, kann auch gezielter entscheiden, wie er sich vor der Kamera präsentieren möchte.
Wie funktioniert der 2-Minuten-Spiegeltrick in vier Schritten?
Du brauchst lediglich einen Spiegel und etwa zwei Minuten Zeit.
Vor den Spiegel stellen: Stelle Dich vor einen Spiegel und schließe Deine Augen.
Ein Lächeln finden: Lächle bei geschlossenen Augen so, wie es sich für Dich natürlich und angenehm anfühlt. Halte diesen Gesichtsausdruck.
Augen öffnen: Öffne Deine Augen und beobachte, wie Deine Mundwinkel tatsächlich aussehen.
Wahrnehmung vergleichen: Überlege, ob das Lächeln im Spiegel genauso aussieht, wie Du es Dir mit geschlossenen Augen vorgestellt hast.
Die zentrale Erkenntnis aus der Übung: Dein gefühltes Lächeln kann kleiner aussehen, als Du es erwartet hast.
Genau diese Abweichung zwischen Selbstwahrnehmung und sichtbarem Gesichtsausdruck möchte die Übung verdeutlichen.
Wie kannst Du Dein Lächeln bewusster trainieren?
Nach dem ersten Durchgang folgt ein zweiter Versuch.
Stelle Dich erneut vor den Spiegel. Diesmal hebst Du Deine Mundwinkel ganz bewusst an, bis Du ein Lächeln siehst, das Deiner gewünschten Ausstrahlung entspricht.
Am Anfang kann sich diese Veränderung ungewohnt oder sogar etwas übertrieben anfühlen.
Nimm Dir einen Moment Zeit und achte darauf, wie sich diese Position Deiner Gesichtsmuskeln anfühlt.
Durch Wiederholung soll es Dir leichter fallen, Dich später auch ohne Spiegel an diesen Gesichtsausdruck zu erinnern.
Wichtig: Die Übung ist ein praktischer Ansatz zur Selbstwahrnehmung und keine Garantie dafür, dass andere Menschen Dich automatisch sympathischer finden.
Wie kannst Du den Spiegeltrick in Deinen Alltag einbauen?
FabiQ schlägt eine kleine Wochen-Challenge vor:
Probiere den Spiegeltrick sieben Tage lang aus.
Am besten verbindest Du ihn mit einer Gewohnheit, die ohnehin zu Deinem Alltag gehört – etwa morgens oder abends im Badezimmer.
Wenn Du möchtest, wiederholst Du die Übung zweimal täglich.
Beim nächsten Videogespräch kannst Du dann beobachten, ob Du Dich leichter an Dein bewusstes Lächeln erinnerst.
Wann kann Dir die Übung besonders helfen?
Die Übung lässt sich in verschiedenen Alltagssituationen ausprobieren:
Online-Bewerbungsgespräche: Wenn Du im ersten Gespräch einen freundlichen Eindruck vermitteln möchtest.
Online-Meetings: Wenn Du konzentriert zuhörst und gleichzeitig auf Deine Mimik achten möchtest.
Videotelefonate: Wenn Du Dir bewusster machen willst, wie Dein Gesichtsausdruck auf dem Bildschirm aussieht.
Es geht nicht darum, dauerhaft künstlich zu lächeln. Vielmehr sollst Du ein besseres Gefühl dafür entwickeln, wie Deine Mimik tatsächlich aussieht.
Wer spricht in dieser Folge?
FabiQ ist der Sprecher dieser Solo-Folge. Der Podcast richtet sich insbesondere an junge Erwachsene und beschäftigt sich mit lebensnahen Themen wie Berufsorientierung, Karrierestart, Persönlichkeitsentwicklung und praktischen Tipps für den Alltag.
In dieser Folge steht eine kurze Übung im Mittelpunkt, die Hörerinnen und Hörer direkt selbst ausprobieren können.
Deine Challenge: Wie verändert sich Dein Lächeln?
Probiere den Spiegeltrick eine Woche lang aus und beobachte, ob sich Deine Wahrnehmung verändert.
Hast Du bereits eigene Tipps, mit denen Du Dich in Online-Meetings wohler fühlst?
Schreib Deine Erfahrungen in die Kommentare!
Wenn Dir die Folge gefallen hat, lass gerne eine Bewertung da und abonniere den Podcast. So verpasst Du keine weiteren Tipps rund um Karrierestart, Persönlichkeitsentwicklung und das Leben nach der Schule.
Transkript anzeigen
FabiQ: Heute möchte ich dir zeigen, wie du auf Knopfdruck sympathischer wirken kannst als bisher. Wie das Ganze funktioniert, was du dafür machen musst, alles in der heutigen Folge. Let's go! Ja, Ladies and Gentlemen, herzlich willkommen zu einer neuen Folge dieses Podcasts, der Podcast, extra mal rausgekommen ist, jungen, erwachsenen Menschen das Leben zu erleichtern. Mit Tipps, Tricks rund die Themen Karrierestart, Berufsorientierung, Tipps fürs Leben als auch Persönlichkeitsentwicklung, Mindset. Genau darüber wollen wir immer wieder sprechen. Und dafür gibt es diesen Podcast halt auch genau für euch da draußen. Und heute wieder ein lebensrelevantes Thema, Sympathie. Klingt ja erst mal positiv, aber wie funktioniert das Ganze und was du dafür machen kannst, dass du wirklich auch sympathischer wirkst als bisher. Besonders natürlich sehr hilfreich in Bewerbungsgesprächen oder in einem Online Call. Genau deswegen wollen wir uns das mal angucken, weil das ist ein Thema, das ist einfach nicht mehr wegzudenken. Sowas wird sowieso immer wieder passieren. Also nicht nur Online Call, sondern vielleicht auch das eine oder andere Gespräch, vielleicht auch Bewerbungsgespräch. Und deswegen gucken wir uns das Thema auf jeden Fall an. und wie du so etwas machen kannst. Dafür gibt es eine sogenannte Folge Formel, den zwei Minuten Spiegel Trick, so nennt er sich. Ich bin darüber gestoßen selber über diese Übung und fand die so cool, dass ich dachte, ey Mensch, das Wissen möchte ich auch gerne mit euch teilen und deswegen eine kurze, knackige Podcast-Folge darüber machen mit einem goldenen Nacken drin, den ihr direkt wieder zu Hause umsetzen könnt und daran arbeiten könnt, dass euer Leben wieder erfolgreicher wird aus eurer Sicht. mit Themen oder mit Dingen, die ihr voranbringen wollt. Und vielleicht gehört auch das dazu, dass ihr sagt, hey, ich würde gerne sympathischer wirken oder vielleicht habe ich jetzt eine Übung, wie ich das machen kann noch besser machen kann. Also nice to know. Und zwei Minuten Leute, zwei Minuten hat nun wirklich jeder. Deswegen nimmt diese Übung mal mit. Wie funktioniert das Ganze? Also dann heißt das schon zwei Minuten Spiegeltrick. Wofür ist der Ziel? ist, dass du halt sympathischer wirkst, gerade in Online-Calls, weil es ja auch immer sehr schwierig ist, wie man dort wahrgenommen wird, weil man ja nicht die komplette Körpersprache sieht. das ist nicht nur das Ziel, sondern auch der Grund, warum wir das hier So, aber wie geht jetzt der 2-Minuten-Spiegeltrick? Wie funktioniert das? Also, vier Schritte, das Ganze das erste Mal richtig durchzuführen. Schritt Nummer 1. Du stellst dich überraschung vor den spiegel und schließt aber deine augen also was ist mal die augen zu schritt 2 danach ist denkt ihr ein lächeln ganz wie es sich für dich in dem moment richtig anfühlt aber mit geschlossenen augen noch nicht in den spiegel gucken und dann hält und dann hältst diese position von dem lächeln und dann im schritt drei machst du da halt die augen auf und guckst dir genau mal an wie deine Mundwinkel, in welcher Position sich hier festgehalten haben. Und dann kannst du dir überlegen, ist das eine Position, wo ich mich selber sympathisch finden würde? Weil häufig ist es nämlich so, dass wir versuchen, gerade in Online-Calls sehr genau zuzuhören, konzentriert dabei zu sein und deswegen halt auch nur mal so die Augen zusammenkneifen oder die Stirn runzeln oder so. Und das wirkt dann gegebenenfalls nicht mehr sympathisch. Deswegen Schritt 4. Schau genau hin. Wie siehst du aus? Ist das Lächeln im Spiegel so groß, wie du es dir selbst auch vorgestellt hast? Das ist ja auch etwas immer, Realität und Wahrnehmung. nicht immer übereinstimmen. Genau. Und das kann natürlich hier dann genauso sein. Deswegen. Das Ergebnis ist dann sehr interessant für dich. Also die meisten Lächeln sind deutlich kleiner als eigentlich erwartet. Und diese Diskrepanz ist dann das Gefühl zwischen der Realität und wie es dann eigentlich, den Gefühl und der Realität, also so wie es dann eigentlich aussieht. Und damit das Ganze jetzt auch richtig funktioniert und du auch wirklich dein Gehirn quasi neu programmierst auf ein Lächeln, was viel sympathischer ist und vielleicht auch der Vorstellung, so wie du dachtest, dass die Realität aussieht, dann wirkt, dafür brauchst einen zweiten Durchgang. Also du machst das ganze noch einmal, du stellst dich wieder vor den Spiegel und jetzt ziehst du die Mundwinkel bewusst nach oben und zwar so lange bis im Spiegel wirklich das ganze wie ein Lächeln aussieht. So wie ein sympathisches Lächeln, was du dir vorgestellt hast, wie das eigentlich aussehen sollte. Und so schaust du dich an meinen Spiegel direkt an. Und das fühlt sich vielleicht jetzt im ersten Moment irgendwie ganz komisch an oder lächerlich halt auch irgendwie und leicht übertrieben. Aber genau diese Position und diese Haltung brauchst du halt, um quasi dein Gehirn neu zu programmieren dafür. das Gehirn quasi, die Übung, die kalibriert eigentlich dein Gefühl für ein besonders passendes Lächeln. und zwar neu, also es wird dann quasi überschrieben. Und wenn du halt diese Übung immer wieder durchführst und ich meine Leute, zwei Minuten ist schnell gemacht. meine morgens und wahrscheinlich auch abends stellen wir sowieso im Badezimmer nochmal vorm Spiegel und dann können wir es auch nochmal Und genau dafür ist es halt sehr gut. Also vielleicht im nächsten Meeting weißt du dann ganz genau oder ohne dass du dich halt selber auch sehen musst. Im nächsten Meeting warst ganz genau, wo denn deine Mundwinkel eigentlich sitzen sollten oder wo sich das dann richtig wenn du halt in die Kamera lächelst. Und dann wirkst du eigentlich auch schon viel sympathischer als vielleicht auch beim letzten Mal, wo du noch ganz konzentriert aufmerksam zugehört hast. Aber jetzt kannst du dabei auch die Mundwinkel in die richtige Position bringen. Denn was Fakt ist auch, dass ja ein Lächeln, also Die Person, die eigentlich redet, die kann ja unschwer häufig alle Personen beobachten oder sehen, die ihr gerade zuhören in den meisten Filmen, wenn es größere Meetings sind. Und was aber auf jeden Fall immer hängen bleibt, ist ein Bild, über das man überüberfliegt, wo sympathisch gelächelt wird. Also, so Energie quasi wieder zurückkommt. Und wenn du dieses Lächeln bist, ist das ja schon mal gut, dann bleibst du im Gedächtnis von dieser Person. Nehmen wir jetzt mal an, dass du bei der Person auch im Gedächtnis bleiben möchtest, aber sonst würde man ja kaum einen Online-Call machen. Genau, das nimm mal so mit. Probier das mal zu Hause aus. Das ist auch die praktische Überraschung für diese Woche. Mach das mal eine ganze Woche lang. Vielleicht auch sogar zweimal pro Tag, je nachdem, wie es gerade bei dir in den Kalender oder in die Wochenplanung reinpasst. Aber probier das aus. Stell dich vor im Badezimmer, dem Spiegel. und setzt ein besseres Lächeln auf. Guck dir das an, fühl das auch nochmal nach, wo die Mundwinkel sitzen und lächeln. Nicht vergessen. Und dann überleg mal beim nächsten Meeting oder da wo du irgendwie musst ja keinen Zoom oder kein offizielles Meeting sein, kann ja auch das nächste, der nächste Facetime mit einer Freundin sein oder sowas. Und dann erinnere dich mal, wo diese Mundwinkelpunkte nochmal genau waren für dein sympathisches Lächeln. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß bei der Umsetzung. Hast du noch einen Tipp oder Trick oder vielleicht auch eine Frage dazu noch? Dann schreib es auf jeden Fall mal unten in die Kommentare mit rein. Ansonsten lass ein Like da, dass dir die Folge, wenn dir die Folge gefallen hat und vor allem ja, abonnier diesen Podcast, damit du auf jeden Fall keine weitere Folge mehr mit wirklich lebensrelevanten Tipps verpasst und sei wieder beim nächsten Mal dabei. Bei der nächsten Folge, die nächste Woche schon wieder rauskommt. Dann geht's direkt weiter. Mal sehen, was wir da für dich im Petto haben. Der nächste Golden Nugget wartet auf jeden Fall nächste Woche auf dich. Also sei wieder mit dabei. Bis dahin, schöne, hervorragende, lächelnde, sympathische Woche.
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