Entschleunigung statt Dauerstress: Warum echte Gespräche wichtiger werden #232

Shownotes

Weniger Social Media, mehr Leben: Warum echte Gespräche so wichtig sind

Entschleunigung bedeutet, bewusst Tempo aus dem Alltag zu nehmen und sich wieder Zeit für Dinge zu geben, die wirklich wichtig sind. Dazu gehören persönliche Gespräche, Freundschaften, Zuhören und Momente ohne permanente digitale Ablenkung.

In einer Welt, in der alles schneller und effizienter werden soll, stellt FabiQ in dieser Podcast-Folge eine entscheidende Frage: Was verlieren wir eigentlich, wenn wir uns für nichts mehr richtig Zeit nehmen?

Warum fällt es uns schwer, länger aufmerksam zu bleiben?

Kurzvideos, Social Media und ständig neue Inhalte prägen unseren digitalen Alltag. Oft entscheiden wir innerhalb kürzester Zeit, ob wir einen Beitrag interessant finden oder direkt weiterscrollen.

FabiQ berichtet von seinen Beobachtungen rund um die Aufmerksamkeitsspanne und fragt sich, wie sich diese Gewohnheiten auf unser Leben außerhalb des Smartphones auswirken.

Dabei geht es nicht nur um Bildschirmzeit. Es geht auch darum, wie wir Informationen aufnehmen, Bücher lesen, anderen Menschen zuhören und uns bewusst mit einem einzigen Thema beschäftigen.

Die zentrale Frage lautet: Können wir uns noch auf etwas einlassen, ohne sofort zur nächsten Ablenkung zu wechseln?

Warum sind echte Gespräche mit Freunden so wertvoll?

Ein richtig gutes Gespräch braucht nicht unbedingt ein festes Ziel, fünf konkrete Tipps oder eine schnelle Lösung.

Manchmal reicht es, einem Menschen zuzuhören, gemeinsam über etwas nachzudenken oder persönliche Zweifel anzusprechen.

FabiQ erzählt, wie wertvoll für ihn Gespräche sind, die tiefer in Details gehen und sich über einen ganzen Abend entwickeln können.

Solche Begegnungen schaffen Raum für:

  • Ehrlichen Austausch über Gefühle, Sorgen und Zukunftsfragen.
  • Neue Perspektiven durch andere Menschen.
  • Freundschaften, die über kurze Nachrichten hinausgehen.
  • Gespräche ohne permanenten Blick aufs Smartphone.
  • Gemeinsame Erlebnisse, die nicht für Social Media festgehalten werden müssen.

Ein echtes Gespräch ist nicht weniger wertvoll, nur weil es kein messbares Ergebnis produziert.

Macht uns der ständige Produktivitätsdruck unzufriedener?

Schneller arbeiten, schneller lernen, schneller konsumieren: Effizienz ist für viele Menschen selbstverständlich geworden.

Doch wann ist schnell eigentlich gut genug?

FabiQ hinterfragt die gesellschaftliche Erwartung, ständig produktiv sein zu müssen. Dabei spricht er auch über mentale Überlastung, Burnout und den Druck, trotz Erschöpfung weiterzufunktionieren.

Sein Gedanke: Nicht jeder Moment muss effizient sein. Manchmal ist es sinnvoller, sich bewusst Zeit zu nehmen und einfach nur zuzuhören.

Was passiert, wenn Du Dein Handy bewusst weglegst?

Stell Dir vor, Du triffst einen guten Freund oder eine gute Freundin und niemand schaut ständig aufs Smartphone.

Ihr redet miteinander, geht spazieren, sitzt auf einer Parkbank oder verbringt gemeinsam einen Nachmittag.

FabiQ stellt dazu eine interessante Frage:

Hast Du mit Deinen Freunden auch dann noch Gesprächsthemen, wenn Social Media einmal keine Rolle spielt?

Es geht darum, echte Begegnungen nicht durch digitale Gewohnheiten zu ersetzen.

Wie kannst Du im Alltag bewusster abschalten?

FabiQ berichtet außerdem von einer kleinen Veränderung seiner eigenen Abendroutine: Statt vor dem Schlafengehen noch auf das Smartphone zu schauen, hat er wieder ein Kapitel in einem Buch gelesen.

Seiner Erfahrung nach half ihm das, sich deutlich entspannter zu fühlen, mehr Ruhe zu bekommen und besser herunterzufahren.

Das Beispiel zeigt, dass bewusste Auszeiten nicht kompliziert sein müssen. Schon kleine Veränderungen können dabei helfen, den eigenen Medienkonsum zu hinterfragen.

Deine Herausforderung: Drei Stunden ohne Handy

In dieser Woche lädt Dich FabiQ zu einem einfachen Selbstversuch ein.

So funktioniert die Herausforderung:

  1. Verabrede Dich mit einem Menschen, der Dir wichtig ist.
  2. Sucht Euch einen ruhigen Ort, beispielsweise einen Park, eine Bank oder einen schönen Platz draußen.
  3. Lasst Eure Smartphones in der Tasche.
  4. Nehmt Euch bewusst bis zu drei Stunden Zeit für Gespräche.
  5. Reflektiert anschließend, wie Ihr Euch dabei gefühlt habt bzw. wie ihr Euch anschließend fühlt.

Es geht explizit nicht darum, einen Rekord aufzustellen oder so schnell wie möglich auf ein Ergebnis im Gespräch zu kommen. Entscheidend ist, die gemeinsame Zeit bewusst zu erleben.

Vielleicht merkst Du, wie viel es ausmacht, einem Menschen ohne Unterbrechung Deine volle Aufmerksamkeit zu schenken.

Für wen ist diese Podcast-Folge gedacht?

Diese Folge richtet sich besonders an junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren, die sich mit Social Media, persönlicher Entwicklung, Stress, Freundschaften und der eigenen Lebensgestaltung beschäftigen.

Sie passt auch zu allen, die sich fragen, wie sie neben Schule, Studium, Ausbildung oder Beruf wieder mehr Raum für die Dinge schaffen können, die ihnen wirklich wichtig sind.

Über den Host

FabiQ ist der Host dieser Podcast-Folge und beschäftigt sich mit lebensrelevanten Themen für junge Menschen. Im Mittelpunkt stehen Berufsorientierung, Karrierestart, Persönlichkeitsentwicklung, Mindset und Erfahrungen, die im Alltag weiterhelfen können.

In dieser Solo-Folge teilt er persönliche Beobachtungen, eigene Erfahrungen und eine konkrete Herausforderung für den Alltag.

Links & Ressourcen

Hinweis zur Einordnung: Die im Gespräch genannten Zahlen zur Aufmerksamkeitsspanne sind nicht durch eine Studie verlinkt. Sie sollten daher nicht als wissenschaftlich gesicherte Fakten übernommen werden.

Deine Meinung ist gefragt!

Wann hast Du das letzte Mal mehrere Stunden mit jemandem gesprochen, ohne zwischendurch Dein Handy herauszuholen?

Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren oder schicke FabiQ eine Direktnachricht.

Auch Fragen rund um Berufsorientierung, Karriere, Persönlichkeitsentwicklung und das Leben nach der Schule sind willkommen. Vielleicht wird Deine Frage schon in einer der nächsten Podcast-Folgen aufgegriffen.

Transkript anzeigen

FabiQ: Die Welt dreht sich immer schneller und es wird immer wichtiger produktiv zu sein und effizient. Aber was du dabei alles nicht vergessen darfst, keine Sorge, das erfährst du heute in der Folge. Let's go! Herzlich willkommen zu einer neuen Folge hier beim Podcast. Und ich freue mich, dass du wieder mit eingeschaltet hast, dass du wieder mit dabei bist, dass du sagst, yes, ich möchte gerne mehr erfahren über das Leben und welche Tipps mir andere Leute schon mitgeben können. Fehler oder vielleicht andere Sachen, die man vielleicht früher auch schon selber gemacht hat. Die musst du natürlich nicht nochmal machen. Und deswegen gibt es auch diesen Podcast hier. Das ist dieser Podcast, der dir wirklich lebensrelevante Themen näher bringt. Zum Thema, zu den Kernthemen Berufsorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Karrierestaat, aber auch allgemeine Tipps fürs Leben halt. Und da gehört auch dieser nächste Tipp mit bei. Denn mir ist etwas aufgefallen in den letzten ja vielleicht Wochen, sogar vielleicht sogar Monaten, in welche Tendenz wir uns bewegen mit der Gesellschaft. Und das wollte ich dir auf jeden Fall mal in einer Folge verpacken und als Präsent übergeben, damit du ja beruhigt vielleicht auch in die Zukunft schauen kannst. Denn was mir immer wieder auffällt, und das macht mir auf der einen Seite auch irgendwie Angst und macht mich auch so bisschen unruhig, ist, dass wir in der Gesellschaft immer schneller werden müssen. Also es muss immer alles noch schneller gehen. Und wir nehmen uns überhaupt gar keine Zeit mehr für die einzelnen Themen. Und genau darauf möchte ich heute hinaus. Und ich möchte genau, dass du das tust. Also im Gegensatz zu der Entwicklung, wo wir uns gerade hinbewegen, dass du dir bewusst wirst, einigen Dingen Darauf kommen wir gleich noch, was das alles sein soll. Damit du halt nicht irgendwann von diesem Speed einfach so wie auf verschlungen wirst und irgendwie auch vielleicht sogar verblühtest im schlimmsten Falle. Denn was mir aufgefallen ist, wir werden halt mit der Gesellschaft immer schneller. Was bedeutet das? Wir müssen schneller Entscheidungen treffen. müssen innerhalb kürzester Zeit oder noch schneller auch Dinge erfassen. Egal jetzt, ob wir eine Werbung sehen, ob wir ein Gespräch haben oder ob wir vielleicht auch selber etwas sagen wollen. müssen vorher schon überlegen, ganz genau, wie der Gegenüber das überhaupt noch verstehen kann heutzutage. Denn die Aufmerksamkeitsspanne, und dafür gibt es ja auch die eine oder andere Studie, wird durch Social Media und den Trend, wie wir in Social Media konsumieren, immer, immer kleiner. Ich weiß noch damals, das hört sich jetzt auch ganz furchtbar an, aber als ich Marketing gelernt habe damals, hieß es von Google immer noch, also Google war selber repräsentativ da in dem Bereich und hat mit beigebracht, wie lange man eigentlich noch Zeit hat, jemanden von seinem Produkt zu überzeugen. Und da hieß es, das traurig aber war, die Leute haben jetzt leider nur noch eine Aufmerksamkeitsspanne von einem Goldfisch. Und die war damals sieben Sekunden. Aufmerksamkeitsspange seit TikTok allerdings rausgekommen ist das kam erst später das kam ja mit Corona Zeit 2020 2021 ist die Aufmerksamkeitsspange von sieben Sekunden schon längst tiefer gesunken damals waren es dann noch drei Sekunden und jetzt nach den Studien haben wir noch maximal 1,3 Sekunden Zeit überhaupt jemanden noch von dem zu überzeugen dieses Video zu sehen was wir extra geschnitten oder aufgenommen haben, ... ... damit die Person überhaupt noch entscheidet, ... ... ob sie das überhaupt noch weiter gucken möchte ... oder ob sie sagt, nee, ich swipe einfach schon mal weiter, ciao. Also, ... und 1,3 Sekunden ist wirklich die Entscheidungsfällung. 0,3 Sekunden ist die Zeit, die wir brauchen heutzutage, halt überhaupt noch ... Dinge wirklich wahrzunehmen oder aufzunehmen. Das bedeutet, wenn ich weiter swipe und zack, 0,3 Sekunden ist eigentlich schon so die Aufnahmebereitschaft ... ... und mal sehen, was dann so draus draus kommt. Was wir dann innerhalb von einer Sekunde quasi ... ja schon entscheiden und weiterswipeen ... ... und das ist echt hart. Also man muss sich überlegen mal ... ... was ist eine Sekunde? Jetzt beginnt eine Sekunde, jetzt ist sie vorbei. So und in dieser Zeit nehmen wir etwas auf und entscheiden schon, ob das für uns relevant ist, ... ob wir das weiter gucken möchten oder nicht. Das ist heftig, finde ich. Also finde ich persönlich ... Das ist richtig krass. jetzt, mich mir also, also wenn ich jetzt so in die Zukunft schaue, was bedeutet das denn? Wir haben keine Zeit mehr oder wir nehmen uns auch, wir nehmen uns keine Zeit mehr. Also das liegt ja in unserer eigenen Hand. So Dinge, die wir selber erschaffen haben, können auch selber wieder abschaffen, theoretisch. Aber wofür wir uns halt keine Zeit mehr nehmen, ist halt wirklich ein echtes Gespräch. Denn was suggeriert nämlich daraus, wir ver... Wir verbringen sehr viel Zeit, gerade Generation Z, Generation Alpha, also ihr da draußen, ihr verbringt sehr viel Zeit am Telefon pro Tag am Smartphone. Und wenn wir die meisten Gespräche halt über Social Media führen, anstatt noch selber miteinander sprechen, dann lernen wir halt heraus, wie wir Gespräche normalerweise führen sollten. Es entwickeln sich Routinen und unser Verhalten passt sich natürlich der Mehrheit, wie wir Gespräche aufeinander folgen und wirklich führen, ja passt sich an. Und so kommt es dann zustande, dass wir selber gar nicht mehr so lange zuhören können. Ich habe gerade erst einen tollen Artikel gesehen bei LinkedIn auch von einer Generation Z-Ler-Rin, die sagte, was sie auch richtig gruselig findet selber ist, wenn sie ein Buch in die Hand nimmt, braucht ihr Gehirn schon 20 Minuten, sich überhaupt auf das Buch einzulassen. Ich meine, wie krass ist das denn? Du hast überhaupt gar nicht mehr die Geduld oder auch die Zeit, dir ein Buch reinzuziehen. So am liebsten möchtest du in Chat-GPT schon eingeben oder in Clot oder was auch immer, was jetzt die Zusammenfassung von diesem Buch ist, damit du dich gar nicht mehr da durchprügeln musst, weil deine Aufmerksamkeit gar nicht mehr dafür ausreicht. Ist das nicht krass? Und in diese Richtung bewegen wir uns gerade und dann ist mir die Frage, wollen wir das so? Also will ich keine Zeit haben? Will ich immer noch schneller sein? Ich meine, wenn ich dagegen zu den kranken Spiegel mir anschaue, dann weiß ich nicht, ob ich das möchte. Die Leute fallen ja nicht mehr vom Dach oder so, sondern die Leute werden einfach mental krank, weil sie einfach overload sind. Es gibt sowas wie Burnout, das haben wir schon mal gehört. Dann gibt's noch Burn-On, heißt das, glaube ich. Das ist dann so, du bist eigentlich schon Burnout, aber du funktionierst irgendwie weiter aufgrund deiner Existenz so, die gesichert werden muss. Das ist Ich meine, das ist doch krank. Das ist doch krank. Ich merke das tatsächlich auch in Gesprächen. Ich spreche sehr viel mit euch. Generation Z und Generation Alpha. Und merke einfach, dass häufig die Konzentration gar nicht mehr da ist, länger als 30 Sekunden einen zuzuhören. Also einen Gespräch zu folgen. 30 Sekunden ist ja nicht lang. Und du musst mal überlegen, was du dir eigentlich so am Tag alles erzählen könntest. Also gegenseitig. Ich schätze sehr. Also ich persönlich schätze sehr ... ... Gespräche, die länger gehen als fünf Minuten. Fünf Minuten ist ja schon ein Vielfaches von dem, was ich gerade gesagt habe. Allerdings schätze ich sehr Gespräche, die über einen Abend funktionieren. Zum Beispiel. Also wenn ich mich irgendwie mit Freunden treffe ... ... und wir uns mal richtig ausgelassen unterhalten können. Ich meine, wie krass ist das denn? So häufig legen wir sogar unsere Smartphones weg. Die haben nix zu suchen da in dem Bereich, sondern wir unterhalten uns wirklich. Und das macht richtig was aus. Also du kannst, was du da für produktive, in Anführungszeichen produktiv, weil das ist ja wieder die Ansichtssache, schnell könnte auch produktiv und effizient sein. Aber da kannst du mal richtig debattieren oder richtig mal, ja debattieren klatscht schon wieder nach Politik so irgendwie unsexy. Aber ich meine, da kannst du dich mal richtig austauschen. So, ey, der eine kennt sich vielleicht mit dem Thema besser aus. kannst dich mal richtig ausfragen, kannst vielleicht auch mal deine Zweifel loswerden. Ich gerade das ist doch auch super wichtig. Heutzutage in der Gesellschaft, wir nehmen uns ja nicht mal mehr Zeit, den anderen zuzuhören und deren Zweifel zu hören. Wir kommen ja nur noch mit fünf Tipps, die das Leben. So. Aber was der andere für Ängste oder Befürchtungen vielleicht irgendwie auch hat, über die mal zu sprechen, dazu kommen wir häufig gar nicht mehr. In der heutigen Gesellschaft. Und deswegen ... Ich persönlich schätze sehr solche Gespräche mit Freunden, vielleicht auch mit jemand anderem, wo du weißt, mit denen kann ich mich richtig gut austauschen. Sowas finde ich richtig spannend und wichtig, dass wir sowas in Zukunft auch weiterhin tun. Und dann auch über einen bestimmten Zeitraum. Jetzt meine ich nicht 40 Minuten am Tag oder so, sondern halt auch über einen gewissen Zeitraum, also immer wieder regelmäßig ... sich zusammenzusetzen und darüber über verschiedenste Dinge sich zu unterhalten. Zu einem richtigen Deep Dive zu gehen. Also nicht so ein oberflächliches Gespräch, so wie bei Social Media, sondern halt mal so richtig sich unterhalten. So austauschen, dem anderen zuhören, selber noch was ergänzen, selber vielleicht auch noch was teilen. Solche Gespräche werden halt immer weniger, aber genau solche Gespräche machen doch irgendwie das Leben aus. Wenn wir Social Media abschalten, dann haben wir gar nicht mehr so viel anderes. Überleg mal, wie es aussieht, wenn du Social Media abschaltest. Hast du da noch Gespräche? Hast du da noch Leute, mit denen du dich tatsächlich unterhältst? Also kannst du dich mit diesen Leuten auch unterhalten, auch wenn es Social Media nicht gibt? Ich meine jetzt nicht technisch, du sollst jetzt nicht anfangen, eine Brieftaube irgendwo hinzuschicken, sondern hast du mit den Personen Themen? Also kannst du dich mit denen unterhalten, ohne ... dass du denen Snapchat schicken musst oder ein Be Real oder keine Ahnung, irgendwas, kannst du dich mit denen wirklich unterhalten? So hast du mit den Themen. Kannst du dich mit denen austauschen zu bestimmten Themen? Weißt du, mit dem, was du mit denen besprechen kannst, wenn du den das nächste Mal siehst? Mach dir darüber mal Gedanken. Und deswegen, das möchte ich dir auch so bisschen mitnehmen. quatsch, andersrum, mitgeben. Heute in dieser Folge, vergiss nicht, was das Leben tatsächlich ausmacht. Es ist nicht Social Media, es ist nicht höher, schneller, weiter. Sondern es sind die Erfolge, die Schritte, die du in deinem eigenen Leben beschreiten kannst und erreichen kannst. Und das, was wirklich spannend ist, sind die Gespräche selber. Untereinander. Das zu teilen. Nicht in Social Media zu teilen, sondern mit Menschen zu sprechen. und vielleicht auch mal mit den Eltern mal wieder zu sprechen oder mit denen sich mal auszutauschen, wenn es funktioniert, wenn es gut geht halt. Oder halt mit anderen Familienmitgliedern oder Freunden halt sich mal zu treffen, die Handys wegzulegen und sich mal wirklich echt zu unterhalten. Ich glaube, so was wird heutzutage immer, immer wichtiger, gerade auch in Zeiten von KI, wo du halt viele Sachen schon abkürzen und noch effizienter und produktiver machen kannst. Ja, da kann man mal ein fettes Gespräch führen. Ist einfach mal heutzutage schon Gold wert, man. Dafür, sich die Zeit zu nehmen. Und das ist meine Übung diese Woche. Also die Praxis Übung, die ich dir gerne mitnehmen möchte, schnapp dir einen Freund, eine Freundin deines Vertrauens, trifft dich mit dieser Person und macht mit der mal was richtig Verrücktes, so richtig craziness, so richtig richtig Verrücktes, so irgendwie spazieren im Park ohne Handy rauszuholen. sich einfach mal zu unterhalten oder sich mal irgendwo hinzusetzen auf eine Parkbank meinetwegen auch oder so oder rausgucken aufs den Teich aufs Meer keine Ahnung wo du bist und mit dieser Person sich einfach mal zu unterhalten. Keiner holt das Handy raus. Ihr könnt das Handy natürlich dabei haben auch zur Organisation etc. Aber vielleicht dann sich einen Timer vielleicht auch zu stellen drei Stunden nicht aufs Handy gucken sondern einfach sich unterhalten. Das wäre krass. Ich meine, wann hast du das das letzte Mal gemacht? sich mal selber fragen wann war das das letzte mal dass du dir dafür zeit genommen hast. kann eine krasse Herausforderung sein. weiß, wird wahrscheinlich auch für die meisten von euch eine Riesenherausforderung sein, sich mit diesen Menschen so zu unterhalten. ich glaube, nein, ich bin mir ziemlich sicher. Deswegen gebe ich diesen Tipp heute auch mit. Das wird richtig was fruchten. Das wird richtig krass. Das wird ein richtiges Erlebnis. Du wirst danach sagen, war das fett, dass ich mir dafür mal wieder Zeit genommen habe. Und genau das wünsche ich dir an dieser Stelle, dass genau das passiert. Mit deinem Mindset vielleicht auch und dass du sagst, ey krass, das hat mich so entschleunigt, dass diese Gespräche mich so beruhigt. Ich bin viel mehr geerdet gerade, ich konnte viel besser schlafen, whatever, was du daraus mitnimmst. sowas könnte höchstwahrscheinlich sein. Ist mir neulich selber auch mal wieder aufgefallen. Ich hab ein Buch in die Hand genommen, nachts, also abends, so zum vorm Schlafen gehen. Und anstatt Handy hab ich mir ein Buch gelesen. Einfach ein Kapitel. Wie geil war das denn? Alters, ich war entspannt. Ich war richtig entspannt danach. Es hat richtig Stress rausgenommen. Also es kann auch was Gutes haben, sich mit Leuten zu unterhalten oder ein Buch zu lesen, anstatt in Social-Media-Hörschneller-Schneller-Weitermacht zu machen. Wiederergabegeschwindigkeit, 2,5-fach am besten. So, alle Videos, alle Luft holen, das Luftholen einfach rauscutten oder so, ne? Weil es das dauert viel zu lange, deswegen. So, wenn es nicht darum geht, einfach mal ein echtes Gespräch zu führen oder ja, auch mal vielleicht auch nachzudenken. wenn man sich unterhält und das einfach mal true so stehen lassen kann. Ich glaube, das ist schon richtig was Krasses. Deswegen nimm das mal gerne mit. Teil auch gerne deine Erfahrung oder ob du das vielleicht auch irgendwie anders siehst, gerne in den Kommentaren. Schreib's gerne mit rein. Und ansonsten übrigens dieser Podcast ist für euch, für euch alle da draußen. Generation Z, Generation Alpha, zwischen 16 und 25 Jahren. Meldet euch gerne. Also schreibt auch das gerne in die Kommentare oder schreibt mir eine DM. Wenn ihr Fragen habt, Beispiel, also auch Fragen zum Thema Leben, Berufsorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Mindset, Dinge, die euch beschäftigen oder auch zum Thema der Karriere oder sowas, dann schreibt es auf jeden Fall hier in den Kommentaren rein oder schreibt mir eine DMM und dann nehme ich diese Frage auch gerne zum nächsten Mal mit auf für die nächste Podcast-Folge. Und bis dahin wünsche ich dir viel Spaß beim Umsetzen und wir hören uns nächste Woche wieder zur nächsten Folge. Bis dann.

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