Der größte Fehler, den junge Erwachsene bei der Berufswahl machen (Tu DAS nicht!) #218

Shownotes

Warum beginnt gute Berufswahl bei Dir selbst? Berufswahl beginnt nicht mit einem Jobportal, sondern mit der Frage: Wer bist Du, was ist Dir wichtig und wofür willst Du Deine Zeit wirklich einsetzen? Genau darum geht es in dieser Solo-Episode mit FabiQ.

Viele junge Erwachsene machen denselben Fehler: Laptop auf, Jobportal öffnen, Wohnort filtern, Stellenanzeigen durchscrollen und hoffen, dass irgendwann ein Job auftaucht, der sich „irgendwie nach mir“ anfühlt. Klingt logisch, führt aber oft zu Frust, Zeitverlust und falschen Entscheidungen.

FabiQ dreht die Reihenfolge um: Erst Selbstreflexion, dann Jobsuche.

Was ist der größte Fehler bei der Berufssuche? Der größte Fehler ist, direkt nach offenen Stellen zu suchen, obwohl Du noch gar nicht weißt, was Du wirklich suchst.

Wenn Du nur Stellenanzeigen checkst, findest Du vor allem heraus, was Du nicht willst. Das kann zwar hilfreich sein, ist aber kein echter Kompass. FabiQ macht klar: Wer seinen ersten Beruf, eine Ausbildung, ein Studium oder den nächsten Karriereschritt sucht, sollte vorher die eigenen Werte, Stärken und Grenzen kennen.

Wie findest Du heraus, welcher Beruf zu Dir passt? FabiQ gibt Dir eine einfache Übung mit: Nimm Dir ein Blatt Papier oder Deine Notizen-App und beantworte ehrlich ein paar Leitfragen.

Diese Fragen helfen Dir bei der Orientierung:

  • Wann warst Du zuletzt voller Energie?
  • Wann warst Du richtig stolz auf Deine Leistung?
  • Wann hast Du Dich lebendig gefühlt?
  • Wann warst Du zuletzt richtig genervt?
  • Wann warst Du richtig gelangweilt?
  • Was würdest Du auf keinen Fall machen, egal wie viel Geld man Dir bietet?

Diese Fragen zeigen Dir nicht sofort einen fertigen Berufstitel. Aber sie zeigen Dir Muster: Was gibt Dir Energie? Was zieht Dich runter? Welche Werte sind Dir wichtig? Wo liegen Deine No-Gos?

Wie erkennst Du Deine Werte für den Beruf? Besonders stark ist die Bonus-Übung: Schreib links auf, was Du auf keinen Fall machen oder sein willst. Dann ziehst Du eine Linie und schreibst rechts das Gegenteil auf.

Aus „Ich will kein Schwindler sein“ kann zum Beispiel der Wert Ehrlichkeit entstehen. Und genau dieser Wert kann später entscheidend sein, wenn Du Jobs, Arbeitgeber oder Branchen bewertest.

Denn ein Job kann gut bezahlt sein und trotzdem nicht zu Dir passen, wenn er gegen Deine Werte arbeitet.

Für wen ist diese Episode besonders hilfreich? Diese Episode ist perfekt für Dich, wenn Du …

  • nach der Schule nicht weißt, was Du machen sollst,
  • zwischen Ausbildung, Studium und erstem Job schwankst,
  • schon in einer Ausbildung oder einem Studium bist, aber zweifelst,
  • Dich von Stellenanzeigen überfordert fühlst,
  • Deinen Karrierestart bewusster angehen willst.

Host-Bio: FabiQ ist Host und spricht mit jungen Erwachsenen über Lebenskompetenzen, Orientierung, Persönlichkeitsentwicklung und Entscheidungen, die Schule oft nicht erklärt. In dieser Solo-Episode teilt er eigene Erfahrungen aus seiner Zeit nach dem Abitur und gibt eine konkrete Übung für bessere Berufswahl an die Hand.

Kapitelmarken: 00:00:00 Einführung in die Berufssuche 00:01:58 Der größte Fehler bei der Berufswahl 00:06:41 Selbstreflexion und Herangehensweise 00:14:15 Werte und Bedeutung

Transkript anzeigen

FabiQ: Was ich immer sehe wieder, was junge Erwachsene falsch machen und das ist der größte Fehler, wenn es den Beruf geht. Let's go!

FabiQ: Ja, liebe Leute, herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge. Schön, dass ihr wieder mit dabei seid. Schön, dass ihr eingeschaltet habt. Schön, dass ich auch wieder da bin. Und wir wollen über den größten Fehler sprechen, den junge Erwachsene bei der Suche von einem Beruf machen. Und das sehe ich immer, immer, immer wieder. Auch in Gesprächen, es kommt immer wieder vor. ihr seid auch, ihr seid entschuldigt, denn es hat euch ja nie jemand beigebracht. Und deswegen gibt es diesen Podcast. Ja, deswegen gibt es diesen Podcast für junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren, der sich darum kümmert über all diese Dinge, über diese Lebenskompetenzen, die wichtig sind, die lebensrelevant sind, die aber weder Schule wahrscheinlich auch nicht Elternhaus euch beibringt. Und deswegen hört ihr immer in diesem Podcast. Solltet ihr es noch nicht gemacht haben, unbedingt Glocke läuten, diesen Kanal abonnieren oder den Podcast direkt am besten liken oder teilen mit anderen jungen Erwachsenen in diesem Alter. Den Lebenskompetenzen fehlen oder denen das hier auch alles weiterhelfen könnte, denen das Orientierung gibt, die es inspiriert oder einfach auch nur weiterbringt. Denn ich habe einfach das festgestellt, jeder junge Erwachsene möchte wachsen. Jeder möchte sich weiterentwickeln. Und deswegen gibt es ja auch dieser Podcast hier Feedback für euch jedes Mal wieder. Und diesmal eine Sache, das ist größte Fehler, den ich immer wieder sehe, von jungen Erwachsenen, wenn es die Berufssuche geht. Und was das genau ist, Und was ihr dagegen machen könnt, wie ihr besser auch einsteigt in dieses Thema, als bevor ihr das tut. Und bitte tut das nicht. Das erfahrt ihr alles nach dem Intro direkt. Lasst uns einsteigen.

FabiQ: Ja, ihr Lieben, es fällt mir immer wieder auf, übrigens, by the way, immer noch sorry für dieses Podcaststudio, ja. Es ist mal wieder was umgebaut worden und es ist immer noch nicht fertig. Also das bleibt hier der Running Gag auf jeden Fall. weiß auch nicht, wie lange das dauert, das hier fertig wird. Aber hey, also kommen wir zum Punkt. Das, was ich immer wieder feststelle, auch in gemeinsamen Gesprächen ist, dass

FabiQ: Jungerwachsende, wenn sie zum Beispiel aus der Schule kommen, nein, sagen wir einfach, egal wo ihr seid, ob ihr jetzt aus der Schule kommt oder im Studium oder sogar vielleicht schon in der ersten Ausbildung steckt oder so was, wenn ihr euch auf die ... Also wenn ...

FabiQ: wenn sich junge Erwachsene auf die Berufssuche geben. Dann machen sie Folgendes. Das erste, was sie tun, ist, den Laptop oder den PC anzumachen. Das zweite ist, einen Jobportal ihrer Wahl zu öffnen und dann anschließend vielleicht noch so paar Filter eingeben, wie vielleicht Radios den aktuellen Wohnort oder da, wo man wohnen ziehen und dann einfach Enter zu drücken und alle offenen Jobs, die dann ausgestrahlt werden, nacheinander durchgehen und zu gucken, klingt dieser Job vielleicht irgendwie nach mir. Leute, das ist Humbug. Das ist so eine Zeitverschwendung, dass es richtig lost. Und lasst euch gesagt sein, ihr verschwendet so viel Zeit dadurch. Ich weiß, ich weiß aus eigener Erfahrung auch, wenn man aus der Schule kommt und nicht genau weiß, was man machen möchte, dann braucht man Unterstützung. Und ich habe diese Unterstützung damals nicht gehabt, sondern ich bin auch genau so erst mal vorgegangen und hab gesagt, weiß doch gar nicht, was für Bezeichnung gibt es denn überhaupt auf der Welt? Wie groß ist die Berufswelt denn überhaupt? Und wo finde ich mich wieder? Weiß ich doch gar nicht. Und dann ergibt es ja gar keinen Sinn, bevor ich mir das alles nicht beantwortet habe, erst mal in deinen Jobportal zu gucken und zu schauen, was es denn schon gibt. So und was sich da beschrieben wird. Du verschwindest so viel Zeit darin, zu gucken, was du nicht werden möchtest. Ich mein, das ist ja eigentlich, das ist eine gute Eigenschaft. Also das ist gut, aber es geht anders. Das erzähl ich dir gleich. Aber das Problem ist erstmal, dass wir so viel Zeit darauf investieren, total lost irgendwo in einem Jobportal herum zu surfen. Das bringt dir nichts. Das bringt auch den Arbeitgeber in dem Fall auch überhaupt nichts. Und du ... kommst garantiert nicht ans Ziel. Und wenn du dann sich doch für irgendeinen Job dann entscheidest und vielleicht sogar im Bewerbungsgespräch irgendwie da durchkommst und sagst, jo, oder genommen wirst, sogar kriegst ein Angebot, dann bist du dann nach zwei bis fünf Jahren, verwirkst du wie eine Blume, gehst ein und bist richtig lost. Also jetzt bist du lost und dann bist du richtig lost. Und das gilt es zu vermeiden. deswegen guckt bitte, wenn ihr

FabiQ: an dieser Stelle steht, euren ersten krassen eigenen Beruf zu wählen. Dass ihr nicht einfach irgendwie auf das Jobportal geht und irgendwas raussucht oder zu guckt oder zu hofft. Hofft einfach, dass ihr dann irgendwann vielleicht euch da drin irgendwie deckt und denkt, nein, das klingt ja genau wie nach mir. Das wird nicht passieren. Und wenn auch nicht zu 100 Prozent oder so. Und deswegen ist es wichtig, sich erst mal mit sich selbst zu beschäftigen. Und das ist eigentlich das was häufig geskippt wird, weil entweder bringt das so viele Erkenntnisse, die vielleicht auch Unbehagen auslösen können. Aber ... vor allem ist es auch arbeitsintensiv. Das ist das Problem, deswegen machen das so wenige. Und das Dritte ist, sagt einem keiner, dass das wichtig ist. Weder die Schule noch wahrscheinlich im Elternhaus. Keiner sagt einem, dass es wichtig ist, der Stelle sich erst mal mit sich selbst zu beschäftigen. Und deswegen kommt ihr wahrscheinlich so auch nicht an Ziel. Und das ist so traurig. Weil ich frag mich immer so, warum hat mir das damals keiner gesagt? Das ist so die Quintessenz eigentlich aus diesem Podcast. Egal, wo sind wir jetzt, 218 Folgen oder so. Das war so die Leitfrage von all dem, was ich hier gerne beibringen möchte. Ist immer die Leitfrage, warum hat mir das ... Warum zum Geier hat mir das keiner vorher gesagt? Und genau das ist so einer von diesen Dingen. Ich war richtig lost. Ich bin aus der Schule gekommen. Hab die Tour gemacht, ich weiß alles. So, und dann ja Berufsfeld. Was für Jobs Bezeichnung gibt's denn überhaupt? Wie groß ist die Berufswelt denn eigentlich? Ich wusste gar nicht, wie viele Möglichkeiten, Jobs und Abteilungen und Branchen etc. Es gibt keine Ahnung. Und das ist auch nicht wichtig, dass du das auswendig kannst oder so was, aber ich wusste halt überhaupt nicht in diesem Jobportal, wann hier eigentlich Schluss ist. So, und bei ungefähr 95 Prozent hab ich ja nicht mal die Stelle gecheckt. Keine Ahnung, ich hab das aufgemacht, hab gedacht, Master in irgendwas, klingt gut, klingt herausfordernd. Kann man sich mal bewerben? Ja, ich bin nicht mal ein Bachelor. Ich hab grad ein Abitur. So, also, das war richtig Zeitverschwendung. Und deswegen hier jetzt für dich ein Masterplan, wie du als Erstes vorgehen solltest. Den ersten Step in die richtige Richtung machst. Erstens, du schließt erst mal diesen Desktop wieder, den Browser, schließt das Ding, schließt das Jobportal, das brauchst du erst mal.

FabiQ: Schritt, wenn du so vorgehen möchtest. Du bist jetzt auf der Suche nach dem ersten Job. So, was machst du? Du guckst erstmal, nimm dir am besten einfach ein leeres Blatt Papier. Und meinetwegen kannst du es auch jetzt nochmal machen. Drücke hier nochmal auf Pause, hol dir ein leeres Blatt Papier und einen Stift und fang an. Oder mach deine Notizen-App auf und auf deinem Smartphone und dann tipp jetzt einfach mal mit. Hier kommen einige Leitfragen, die dir dabei helfen, die richtige Richtung zu reiten. Also, erste Frage, die du dir mal so selber beantworten kannst, damit du überhaupt weißt, was du überhaupt möchtest oder was dir wichtig ist. Wofür stehst du denn überhaupt? Also, die erste Frage. Wann warst du zuletzt voller Energie? In welcher Situation war das? Was hast du da gemacht? Und wie hast du dich gefühlt? Schreib das mal auf. Die zweite Frage ist Wann warst du Mal so richtig stolz auf deine Leistung? Was hast du da gemacht? Wie hast du das gemacht? Was war dir da besonders wichtig? Das dritte ist, wann hast du dich das letzte Mal so richtig lebendig gefühlt? Was hast du da gemacht? Wie hast du das gemacht?

FabiQ: gibt dir alles Aufschlüsse über dich selbst. Wenn du dir von dieser Taktik oder von dieser Technik weißt, dann ist das wieder total spannend, oder? Also ich meine, guck mal jetzt auf die ersten drei Fragen, die du dir gerade selber beantwortet hast. Das war doch cool, oder? Das macht dann doch neugierig. Du willst doch jetzt auch gerade wissen, was die vierte Frage ist, oder? Ja, komm, also auf geht's. Wann warst du das letzte Mal so richtig genervt? Ja? Wie hast du dich gefühlt? Was ist da passiert und warum vor allem warst du so genervt? Was hat dich wirklich genervt? Und da darfst du auch gerne noch mal so bisschen bei dir hin in diese Situation noch mal hineins zoomen und gucken, was wirklich der Auslöser war, warum du so genervt warst. Was da dran, was da dran an dieser Situation hat dich wirklich so genervt? Das war wahrscheinlich nicht die Person selber zum Beispiel, sondern das Verhalten. Und was an diesem Verhalten hat dich genervt? Was hat die Person vielleicht auch gemacht, was dich so genervt hat? Schreib auf. Wann warst du das letzte Mal so richtig gelangweilt? Auch das gibt dir Aufschlüsse. Nämlich Aufschlüsse zu dem, was du nicht machen solltest. Also da, wo du vielleicht auch Bedarf hast. Oder vielleicht auch andersrum. Vielleicht auch etwas, wo du halt richtig eine Stärke hast und auf andere warten musstest, weil du schon fertig bist oder so. Keine Ahnung. Geht natürlich auch. Aber normalerweise fallen hier uns als erste Sachen negativen Sinn ein. Und dann kannst du mal gucken, was bei dir auf dem Papier steht. Würd mich auch mal interessieren. Und ... das ist natürlich auch etwas, was du auch noch mal machen kannst. Hier kommt ein Bonus noch. Pass auf, ein Bonus, den geb ich dir auch noch gerne mit raus, ist, schreibe auf ... was du auf jeden Fall nicht werden möchtest. Und damit meine ich keine Berufsbezeichnung, sondern etwas, wo du dich auf keinen Fall für verkaufen würdest. Egal was man dir anbietet, wie viel Geld, wie viel Autos, wie viel was auch immer, irgendwas was dir sehr wichtig ist, egal wie viel man dir davon anbietet, du würdest es nicht tun. Was wäre das? Und da kannst du mehrere Sachen aufschreiben.

FabiQ: Ja, also irgendwie Schwindler oder so. Oder Räuber, Bankräuber, keine Ahnung, irgendwie sowas. Weil das gibt ja auch wieder Aufschlüsse. Weil dann kannst du nämlich mal, die schreibst du am besten auf die Rückseite. Entschuldigung, Entschuldige. Es tut mir leid, dass ich jetzt erst damit in die Serie komme. Wenn du jetzt immer auf Pause gedrückt hast vorher, ist das natürlich jetzt doof. Aber eine Idee. Einfach das besser noch leichter darzustellen, auch für dich. Nehm jetzt mal die Rückseite von dem Zettel. Oder mach eine neue Notizseite auf auf deinem Smartphone und schreibe mal diese ganzen Sachen auf die linke Seite. Dann ziehe in der Mitte einmal einen Strich, so eine Linie. Und dann schreibst auf die rechte Seite einfach mal das Gegenteil. Das ist geil, oder? Weil das auf der linken Seite wirst du auf keinen Fall sein. Und das ist etwas, was in unserem Gehirn für uns viel leichter fällt. das herauszufinden und das auf der rechten Seite steht, ist eigentlich für uns sehr schwer. darauf würden wir häufig gar nicht kommen. Würde ich die Frage andersherum stellen. Und deswegen ist es total spannend, das Gegenteil noch aufzuschreiben und dann kannst du mal überlegen, okay, das etwas, das kann ich mir vorstellen oder ja, damit kann ich mich identifizieren. Das ist doch schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Also wenn ich jetzt den Schwindler hatte, dann ist natürlich, gibt es ja keinen Beruf, ehrlich, so, weiß nicht, Polizist vielleicht oder so, der da gegenüber steht, sondern guck mal vielleicht, ob das vielleicht auch Werte sind, die für dich super wichtig sind. Vielleicht steht dem Schwindler jetzt gar nicht irgendwie den Berufsbezeichnung selbst entgegen, sondern der Wert Ehrlichkeit. Ja, es ist voll wichtig, ehrlich zu sein. Und wenn du dann zum Beispiel irgendwie so eine, na ja, ich hatte das auch mal in meinem Lebenslauf, irgendeine Gaming-App hast, wo du weißt, Die Leute finden dort gar nicht das, was sie sich erhoffen. Wie zum Beispiel bei so einer Dating-App oder so, wo aber gar keine Frauen sind, sondern irgendwelche Chat-Studios oder so was. Also Call-Center oder so was angeschlossen sind, die dann mit dir in den Chat führen. Ist das etwas, womit du dich identifizieren könntest, egal wie viel Geld du bekommst? So, das wäre zum Beispiel das Thema Wertehrlichkeit. Jemand, der sagt, ey, Ehrlichkeit ist für mich super wichtig, der könnte diesen Job nicht...

FabiQ: Vielleicht könnte der noch so ein Jahr ausführen, weil einfach das Geld irgendwie stimmt oder so, weil man super viele Angebote bekommt. Aber man würde trotzdem jeden Montag mit einem schlechten Gefühl aufstehen und zur Arbeit gehen. Das wäre doch scheiße. Deswegen ist das vielleicht ein super Beispiel. Guck einfach, was du der linken Seite draufgeschrieben hast, was du auf gar keinen Fall machen wollen würdest. Guck dir das Gegenteil an. Es muss nicht exakt das Gegenteil sein, aber es ... soll dir jetzt helfen. Das Game oder das Ziel dieses Games ist jetzt nicht das exakte Gegenteil herauszufinden, sondern bei dir mal herauszukitzeln, welcher Wert für dich dahinter steht. Warum ist dir das wichtig? Also warum ist jetzt eine nicht wichtig und was wäre das Gegenteil und warum ist das für dich wichtig? Und das darf dem gegenüber stehen. Und ich glaube, alleine mit dieser kurzen Übung hast du schon richtig viele Sachen für dich gewonnen, mit denen du in die richtige Richtung weitergehen kannst. Wenn du mehr von diesen Tipps haben möchtest, was wäre der nächste Schritt? Naja, dann folge doch einfach diesen Podcast hier. Oder teile ihn, abonnier ihn und sei mit dabei. Vor allem gestalte ihn selber mit. Das ist das, was ich euch immer wieder sage. Schreibt in die Kommentare rein. Schreibt bei YouTube in die Kommentare rein. Schreibt mir eine persönliche Nachricht, was die meisten von euch tun. Macht das auch, meintet wegen. Aber schreibt auch gerne ... öffentlich was rein, weil ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr nicht die Einzigen seid, die diese Frage haben, zum Beispiel, und sich andere darüber freuen, dass jemand anderes diese Frage gestellt hat. Deswegen haut in die Tasten, gestaltet diesen Podcast einfach gerne mit und seid dann wieder beim nächsten Mal mit dabei. Bei der nächsten Folge, nächsten Dienstag 5 Uhr ist sie wieder da. Und ich hoffe ihr auch. Und dann gucken wir mal, wie es weitergeht und was wir noch für Themen haben. Ich freue mich auf jeden Fall darauf. Schreibt diese Liste auf jeden Fall zu Ende und guckt, was ihr daraus machen könnt. Weil dann seid ihr schon alleine mit dieser Übung, mit diesen Fragestellungen, seid ihr schon weiter als 95 % der anderen Jungerwachsenden. Bin ich mir ziemlich sicher. Bis dahin, alles Gute. Noch weiter, noch genügend Patrone in dem Stift und schreibt, was das zu euch hält. Und bis nächste Woche. Ciao, ciao.

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