Die Denkweise erfolgreicher Menschen beim Ziele erreichen #212
Shownotes
Was bedeutet echte Disziplin wirklich? Disziplin heißt nicht, immer wieder dieselbe Methode zu nutzen und dabei ständig zu scheitern. Wahre Disziplin bedeutet, flexibel genug zu sein, neue Lösungswege auszuprobieren, wenn der bisherige Ansatz nicht funktioniert.
Genau das zeigt diese Folge anhand einer faszinierenden Doku über Packeis-Orcas in der Antarktis. Die Tiere analysieren Situationen, wechseln ihre Strategie und arbeiten gemeinsam daran, ihr Ziel trotzdem zu erreichen.
Wie schaffen es Orcas, ihre Ziele zu erreichen? Die Orcas in der Doku verfolgen eine klare Strategie:
- Situation analysieren
- Schwachstellen erkennen
- gemeinsam handeln
- Taktiken anpassen
- nicht aufgeben
Als ihre erste Methode nicht funktioniert, ändern sie ihren Ansatz mehrfach:
- Wellentaktik
- Zerbrechen der Eisscholle
- Ablenkung
- neue Kombinationen aus Bewegung und Timing
Die Quintessenz: Nicht das Ziel ist falsch. Manchmal ist nur die Strategie eine andere.
Warum erfolgreiche Menschen ähnlich handeln Erfolgreiche Menschen bleiben nicht stumpf auf einem Weg hängen. Sie:
- reflektieren Fehler
- holen Feedback ein
- testen neue Ansätze
- kombinieren Methoden
- bleiben langfristig dran
Die Folge zeigt, warum Anpassungsfähigkeit oft wichtiger ist als reine Härte.
- Wie hilft dir das im Alltag?
- Wie gehe ich besser mit Bewerbungsabsagen um?
Wenn Bewerbungen nicht funktionieren:
- Feedback einholen
- Unterlagen verbessern
- Strategie anpassen
- neue Wege testen
Nicht jede Absage bedeutet, dass du ungeeignet bist.
Wie erreiche ich Fitness-Ziele realistischer? Nicht jeder Plan funktioniert sofort. Vielleicht sind:
- 5 Trainingstage zu viel
- die Intensität falsch
- der Ansatz unrealistisch
Die Lösung: Anpassen statt komplett aufgeben.
Wie lerne ich effektiver? Wenn Auswendiglernen nicht funktioniert:
- neue Lernmethoden testen
- Wiederholung anders strukturieren
- visuelle oder praktische Ansätze nutzen
Auch hier gilt: Nicht das Ziel ändern – die Methode ändern.
Die vier Reflexionsfragen aus der Folge:
- Welche Strategie funktioniert gerade offensichtlich nicht?
- Was könnte ich verändern?
- Wer könnte mir helfen?
- Welche Kombination habe ich noch nicht ausprobiert?
Highlights der Folge
- Warum Orcas extrem intelligente Strategen sind
- Was wir von der Natur über Erfolg lernen können
- Warum flexible Disziplin stärker ist als stumpfes Durchziehen
- Wie du Rückschläge sinnvoll nutzt
- Praktische Beispiele aus Bewerbung, Lernen und Fitness
Kapitelmarken: 00:00 Die Orca-Dokumentation 02:07 Strategien der Orcas zum Erfolg 06:06 Erfolgreich sein lernen von den Orcas 09:29 Flexibilität und Disziplin 14:38 Reflexionsfragen für die Praxis
Transkript anzeigen
FabiQ: in Erfolge. Let's go! ⁓ Ladies and Gentlemen, herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Es muss ja wieder weitergehen hier mit dem Podcast. Und wer jetzt bei YouTube dazuschaut oder mit Video, der sieht das hier im Hintergrund, entschuldigt meinen Chaos hier noch. Ich bin noch mitten im Umzug des Büros und des Arbeitszimmers, was auch gleichzeitig mein Proberaum ist hier. Und entsprechend wird das alles noch aufgebaut. Deswegen lasst euch davon nicht beeindrucken, sondern heute geht es was ganz anderes, nämlich nicht Chaos, sondern Struktur und Strategie. Denn ich habe am Wochenende eine Doku gesehen, erstmal vielen, vielen Dank an die ARD für diese wunderbare Doku, sehr gut aufbereitet über Packeis Orcas. Und ja, was das mit deinem Leben zu tun hat und was du da mitnehmen kannst, das will ich dir heute unbedingt erzählen. Denn diese Viecher, sind hochgradig intelligent, die sind richtige, smarte Jäger. Und das habe ich einfach festgestellt in einem Moment so, ey warte mal, das was die machen, das machen doch erfolgreiche Menschen genauso. Ja und was das ist, das erfährst du alles heute hier in der Folge direkt nach dem Intro. Ja, in dieser Doku konnte ich nämlich feststellen oder halt auch die Orcas mit begleiten, wie diese an ihre oder ihre Raubzüge planen, durchführen und sich dann sogar zusammentun und eine Strategie ausheimsen. Und das war wirklich sehr, sehr, sehr beeindruckend. Das kam, das war sehr smart. Ich möchte euch erzählen, was die so gemacht haben. Also diese Packer Orcas, die leben halt in der Antarktis und haben halt Natürlich auch Hunger und da gibt es auch nicht so viel verschiedene Nahrung, die sie auch wirklich haben wollen. Hauptnahrungsmittel sind Robben. Und diese Robben sind ja normalerweise bekanntlich auf der Eisscholle, auf dem Eis. So, da kommt die riesengroßen Killerwale halt nicht ran und müssen sich was ausdenken. Und das haben die Packeis Orcas richtig smart gelöst. Sie haben ihre Beute ausfindig gemacht. Eine bestimmte Robbe, die nicht so wendig ist. Ich glaube, so Kegelrobben waren es, glaube ich. die sehr gut auf dem Speiseplan für die aussahen und haben halt erstmal die Eisscholle, auf der diese Robbe saß, begutachtet und analysiert. Das heißt, einer von diesen Killerwahlen ist eigentlich erstmal die Eisscholle herum, hat die von jeder Seite angeguckt, von da unten angeguckt und geschaut, wo ist die schwächste Stelle von dieser Eisscholle, diese ersten, ersten Punkt erstmal zu brechen und dann diesen den die Robbe hat, deutlich zu verkleinern. Und das haben die dann gemeinsam gemacht. Es wurde Verstärkung geholt, plötzlich waren noch weitere Killerwale da, was übrigens auch sehr soziale Wesen sind. Also was heißt, die Beute wird dann nicht an den stärksten verteilt, sondern gleichmäßig an alle Wale. Das war sehr beeindruckend schon. Aber die sind dann zu viert oder zu fünft unter dieser Eisscholle durchgeschwommen. mit einer Dynamik, dass die eine richtige Welle hinter sich hergezogen haben. Das haben sie von der Seite gemacht, wo die Eisscholle am schwächsten war. Das ist erst mal gebrochen. Und schwupps, hatte die Robbe mindestens halb so viel Platz wie vorher. Wenigstens. Und wenn nicht sogar weniger. Und musste sich dann darauf begnügen und wusste schon, was hier blüht. Und dann war es nur eine Frage der Zeit oder des Durchhaltevermögens. die Orcas länger durch, haben die mehr Kraft oder hat die Robbe mehr Kraft, oben auf der Eisscholle zu halten? Und dafür haben die dann noch weitere Taktiken angewandt und das fand ich sehr spannend, denn diese Orcas haben dann versucht, weiterhin mit dieser Wellentaktik vorzugehen und haben festgestellt, okay, irgendwie die Robbe, die fällt da noch nicht runter, also die kriegen sie nicht auch nicht erwischt. Taktik ist halt, diese Stoßwelle auszulösen, die Eisscholle so zum Schwanken zu bringen, dass diese Welle dann auch die Robbe von der Eisscholle runterspült und sie dann natürlich die Robbe ergreifen können. Aber entweder war die zu flink oder ist halt auch oben noch auf der Eisscholle geblieben. Was haben die gemacht? Sie haben kurz gewartet, analysiert. Die, ich nenne sie ja Anführerin oder Anführer, ist dann nochmal die Rest der Eisscholle rumgeschwommen und hat geguckt, was es noch für Möglichkeiten gibt. Und dann ist Folgendes passiert, dass die haben ihre Strategie gewechselt und sind unter die Eisscholle geschwommen und haben Blubberblasen gemacht. Richtig mit Luft und Blubberblasen und so dann auch die Eisscholle von unten her zum weiteren Zerbrechen gebracht. Das heißt, die Eisscholle war dann noch mal kleiner für die Robbe. Das war schon fast ein hoffnungsloser Fall an der Stelle. Aber dann haben sie ja festgestellt, okay, wir können trotzdem nicht ran. Wir ändern wiederum die Strategie und haben halt erstmal die Robbe Kira gemacht, in denen sie dann quasi ⁓ diese Eisscholle herumgetanzt sind und nacheinander von verschiedenen Seiten halt hoch gestiegen sind, ⁓ diese Robbe dann zu verwirren und haben dann aber festgestellt, sie kommt jetzt, also sie springt jetzt nicht raus und flüchtet oder sowas und haben dann nochmal ihre Strategie gewechselt und haben dann nochmal die Welle eingesetzt. Also zusammen los schwimmen mit viel Tempo. eine richtige Welle hinter sich herziehen und dann das Ganze zum Umkippen bringen, beziehungsweise auch die Robbe zum Runterspülen bringen. Und das hat das funktioniert. So, und dann haben sie ihre Beute wirklich teilen können. Das Ganze hatte Erfolg. Und in dem wo diese Doku zu Ende war, habe ich mich gefragt, okay, was kann ich denn jetzt aus dieser Doku mitnehmen? Außer, dass ich natürlich wieder sehr viel Bildung erfahren habe, sehr viel Spannendes über Tiere und über die Natur gelernt habe. Aber ich hab gedacht, okay, was kann ich denn daraus mitnehmen? Und mir ist aufgefallen, diese Orcas, die sind ziemlich smart. Denn die machen doch etwas, was erfolgreiche Menschen auch machen. Wenn du nicht an dein Ziel kommst mit der Strategie, die du gerade fährst, du aber unbedingt an dieses Ziel herankommen möchtest, änderst du deine Strategie. Du suchst nach einem Weg, dass du trotzdem dein Ziel erreichen kannst. Egal wie. Das Ziel bleibt gleich, das Ziel ist nicht falsch. Vielleicht ist es bloß der Ansatz, den du gerade fährst, der verkehrte. So, dass du nicht zu dem bestimmten Zeitpunkt, den du dir wünscht, an dein Ziel herankommst. Und das macht ja ein erfolgreicher Mensch Der Mensch ist nur erfolgreich, wenn er das Ziel erreicht. Und wenn er feststellt, dass er das mit der Strategie, die er gerade führt, nicht erreichen kann, ändert er seine Strategie. Das ist ja so, wenn du jetzt mal so kurz nehmen wir mal ein einfaches Beispiel. Latten schießen beim Fußball. Vielleicht der eine oder andere kennt das. Man legt sich den Ball auf die Strafraumlinie und alle schießen nacheinander und versuchen die Latte zu treffen vom Tor. Kann man jetzt mit einem anderen Sport wahrscheinlich auch machen. Ob das Handball ist mit werfen oder keine Ahnung. Aber gut, jeder kann sich etwas vorstellen. Und wenn du dann feststellst, dass du... Wenn du mit der Seite schießt, also mit der Fußfläche innen, und der Ball immer zu tief ist... und einfach nur ins Tor geht, aber nicht an die Latte. Naja, dann bist du der, zumindest nach irgendeinem... Versuch, wo es keinen Fortschritt mehr gibt, ja irgendwie denken, okay, das muss ja auch irgendwie anders gehen. Jetzt hast du zwei Optionen. Entweder du lässt es, dann bist du aber kein erfolgreicher Mensch wahrscheinlich, oder du suchst nach einer Alternative. Du suchst nach einer Lösungsmöglichkeit, wie du dir vorstellst, dass du dein Ziel erreichen kannst, in dem Fall die Latte zu treffen. Ist ja auch gar nicht, also, ist ja auch irgendwie logisch. So und wenn du dann eine Überlegung angestellt hast und feststellst, so könnte das, also für dich, so könnte das funktionieren, indem ich jetzt zum Beispiel mit der Fußspitze schieße, dann wirst du das ja im nächsten Moment ausprobieren. Und entweder das funktioniert oder das funktioniert nicht. Entweder denkst, okay, vielleicht muss ich das nochmal mit mehr Wucht machen oder mit weniger oder vielleicht mit dem linken Fuß oder dem rechten Fuß und probierst es nochmal. Oder du sagst, das war eigentlich schon ganz gut und ich kann das noch besser. Dann probierst das noch einmal. Oder du sagst wieder, so funktioniert das offensichtlich auch nicht, war vielleicht eine gute Idee, erreiche aber nicht mein Ziel. Und was machst du dann, genau wie die Orcas? Du änderst wieder deine Strategie. Du suchst nach einem neuen Lösungsansatz, der dich zum Ziel bringt. Und dann sagst du vielleicht, ich muss mit Außenrist an die Latte schießen. Oder den Ball in Hand nehmen und einfach ranwerfen. Knapp noch mal. Das kann ja auch sein. Also, du wirst dir neue Lösungen ausdenken, an dein Ziel zu kommen. Und ich glaube, das ist etwas, was wir von den Orcas, aus dieser Dogo tatsächlich wirklich lernen können. Diese Disziplin heißt nicht nur Durchhaltevermögen, sondern Disziplin heißt ja in dem Fall auch, dran zu bleiben und auch flexibel zu sein. Ja, also Disziplin heißt ja nicht stumpf, die ganze Zeit das Gleiche zu tun und immer wieder zu scheitern, weil man nicht ans Ziel kommt. Sondern Disziplin heißt ja in dem Fall flexibles Durchhaltevermögen bedeutet, wenn ich merke, dass etwas nicht funktioniert, suche ich nach einer weiteren Lösung oder nach einem Lösungsansatz, der mir gegebenenfalls helfen könnte, mein Ziel jetzt zu erreichen. Und das haben uns, glaube ich, in diesem Fall die Orcas in der Doku voraus immer wieder geschaut wird, okay, passt mein Energieeinsatz zu dem zu erwartenden Ergebnis und sollte das nicht so sein, in den Klammern Robbe fällt nicht von der Eisscholle und ich krieg kein Essen, dann ändere ich meine Taktik, dann ändere ich meine Strategie. Aber verdammt nochmal, ich werde mein Ziel erreichen und ich glaube das macht auch erfolgreiche Menschen in dem Fall aus. Den Willen zu haben, oder auch die Disziplin zu haben, nicht aufzuhören und aufzugeben, sondern weiterzumachen, dran zu bleiben und so verbissen am Ziel dran zu bleiben, bis du einen Lösungsansatz gefunden hast, der dich ans Ziel bringt, tatsächlich. das kannst du ja auf viele, viele, viele Beispiele im echten Leben jetzt ja auch projizieren. Also es muss ja nicht bei dir jetzt Latten schießen beim Fußball sein. Es können Bewerbungen sein. Du kannst ja auch von Bewerbung zu Bewerbung sagen, ich werde jetzt besser. Wenn du einfach nur die Bewerbung abschickst und einfach eine Absage nach den anderen einheimst, aber auch nicht daraus besser wirst, weil du zum Beispiel nicht nachfragst, warum du zum Beispiel abgelehnt worden bist, dann kannst du dich auch schwierig verbessern. kannst du höchstens noch mal irgendwie im Internet recherchieren, was muss in so eine Bewerbung rein? Ach, ich hab ja gar kein Anschreiben dabei gehabt oder ich hab gar keinen Lebenslauf mit angehangen. dann liegt's wohl daran. So, obwohl es gefordert ist hier mit Sternchen. Oder du fragst zum Beispiel nach beim Unternehmen, so, ey, warum habt ihr mich nicht genommen? Habt ihr ein Feedback für mich? Wie kann ich besser werden? Ist mir wichtig. Dann kriegst du normalerweise auch super Antworten. Und so wirst du dann ja von Bewerbung zu Bewerbung besser. Denn dein Ziel zum Beispiel ist, mit deiner Bewerbung eine Arbeitsstelle zu erhalten oder eine Ausbildung oder einen bestimmten Platz. Vielleicht auch fürs duale Studium oder so. Dann wirst du dich bewerben, dann kriegst du vielleicht auch eine Absage. Lernst daraus oder schaust nach einem neuen Lösungsansatz. Warum hat es vielleicht hier nicht gereicht? Was könnte ich noch anders machen? Was kann ich verbessern? Und probierst es wieder. Also ohne irgendwie hart zu verzweifeln jetzt oder so, sondern einfach Bock zu haben, das zu schaffen, so das am Ziel dran zu bleiben. Und ich glaube, wenn wir das so mitnehmen und überleg mal jetzt vielleicht auch bei dir im Alltag, gibt es da vielleicht auch Sachen? Oder Fitness zum Beispiel. So, ey, die meisten wollen irgendwie fit bleiben oder sowas. Schaffe ich das, wenn ich das acht Stunden an einem Tag Fitness mache? Nein, dann bin ich total platt, meine Muskeln gegen kaputt, ziehen zusammen und ist vielleicht sogar verletzungsgefährdend. So, nein, ich mache mir einen anderen Plan. Schaffe ich das vielleicht fünfmal die Woche zum Sport? Nein, vielleicht schaffe ich es nicht. Okay, dann mache ich vielleicht erst mal dreimal pro Woche Sport. So, oder, ne? Und so könnt ihr halt einen neuen Lösungsansatz fahren oder andere Intensität oder ich gehe nur noch laufen oder ich mache nur noch Kraft oder so. Whatever. Du kommst auf jeden Fall an ein Ziel, in dem du gegebenenfalls, wenn du es nicht so schaffst, wie du es bisher eingeplant hast, dir einen neuen Lösungsansatz ausdenkst. Ja, und das ist halt ganz egal, ob das jetzt Karriere, hatten wir jetzt eben Bewerbung, Fitness, Sport ist oder Lernen. Du willst irgendwas Bestimmtes lernen, versuchst das mit dir immer so einzuprägen, indem du das Ganze aufschreibst und auswendig lernst oder so, aber merkst dann, Mist. einer Woche ist das schon wieder weg aus meinem Kurzeitgeschechniss und das ist leider nicht abgespeichert worden. Okay, ich muss vielleicht was ändern, muss das anders aufnehmen, aufsaugen, aufziehen. Und ja, ist so ... Die Quintessenz dahinter. Nur weil etwas nicht klappt, heißt es nicht, dass das Ziel falsch ist. Ja, sondern vielleicht der Lösungsansatz. Nur weil erfolgreiche, also ... andersrum, erfolgreiche Menschen ... ändern ständig eigentlich ihre Strategie. Also wenn etwas nicht funktioniert, sei flexibel genug, guck, du vielleicht auch anders schaffst. Durch ausprobieren, scheitern, gehört voll dazu. Eine gesunde Fehlerkultur ist heutzutage übrigens zu Hause auch wichtig, by the way. Anpassung oder neu probieren oder kombinieren auch, geht ja auch. Wieder scheitern, nochmal neu kombinieren, ist ja alles durchaus möglich. Also durchhalten heißt halt nicht irgendwie stumpf weitermachen, sondern halt... flexibel genug zu sein neue Wege auszuproieren. Ich glaube so könnte man das ganz gut sagen. Und das würde ich vielleicht auch noch mal mitgeben, als Reflektion heute, schau mal bei dir selber gerade, wo stehst du gerade? Wo versuchst du gerade vielleicht auch mit dem Kopf durch die Wand irgendwie zu einem Ergebnis zu kommen? Und stell dir mal die Frage zum ersten, welche Strategie ist es, die gerade offensichtlich nicht funktioniert? Mach dir das erst mal bewusst. Dann die zweite Frage, was könnte ich verändern, damit sie funktioniert? Die dritte Frage, wer könnte dir helfen dabei vielleicht auch? Auch da es ist nicht schlimm Hilfe zu bitten, sondern du kommst halt an dein Ziel. Es könnte auch eine Alternative sein, einen Lösungsansatz. Und die letzte Frage, welche Kombination hast du noch nicht ausprobiert? Vielleicht nimmst du diese Fragen einfach mal mit, so als Abschluss der heutigen Folge und guckst mal, welche Situation es vielleicht gerade bei dir im Leben gibt. Und wenn du Lust hast, teile die natürlich auch gerne bei den YouTube Kommentaren oder auch bei Spotify. Geht das ja mittlerweile auch bei Apple Podcasts. Und lass uns das wissen. Und wenn du übrigens auch andere Themen hast, zu denen du gerne noch mehr wissen möchtest oder wissen möchtest, wie gehe ich an die ran? Was kann ich da tun? Dann schreib mich gerne an. Und teile vielleicht auch deine Gedanken in den Kommentaren. Oder schreib mir auch gerne eine persönliche Nachricht. Das kann man natürlich auch gerne machen. Und falls du jemanden kennst, dem dieses Format hier auch total weiterhelfen würde, teile doch einfach mal diese Folge oder auch den Podcast, damit nicht nur du, sondern auch die andere Person diesen Podcast abonniert und immer richtig, richtige und coole Tipps fürs Leben hier erhält und bekommt. Ansonsten freue ich mich, wenn du beim nächsten Woche wieder da bist. zu einer neuen Folge und wer uns nicht nur die Orcas angucken, sondern bestimmt wieder ein anderes Thema, was du für dein Leben wieder aus dieser Podcast-Folge hier mitnehmen kannst. Bis dahin, hervorragende Woche und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. So sagen wir das, glaube ich. In dem Sinne, schönen Tag dir und bis zum nächsten Mal. Ciao.
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